-
Die Hitzewelle – eine Kurzgeschichte
Es war 5 Uhr und der Wecker klingelte. Lisa hatte ihn gestern Abend auf diese Uhrzeit gestellt, obwohl sie eigentlich bis um 8 Uhr schlafen konnte. Aber ihre Wetter-App hatte vorhergesagt, dass es um 5 Uhr am kühlsten sein würde: 24 Grad.
-
Leserückblick März
Im März stand bei mir eine Autorin besonders im Fokus: Emily Henry. Sie schreibt romantische Komödien, deren Handlung und Charaktere aber einen gewissen Tiefgang haben, weshalb ich mich abends immer darauf gefreut habe, ihre Bücher (bzw. den E-Book Reader) in die Hand zu nehmen.
-
Leserückblick Februar
Der Februar war eher ruhig, was das Lesen angeht. Ich habe “Der Duft von Zimt” von Rebecca Eder fertig gelesen, das November-Buch meines Buchclubs. Dabei geht es um eine junge Frau namens Josephine. Sie ist Bäckerin und lebt in Hamburg, das im Jahr 1812 von Napoleon besetzt ist. Dort gibt es Nahrungsmittelengpässe, wodurch der Schmuggel mit Lebensmitteln blüht.
-
Leserückblick Januar
Was ich im Januar (fertig) gelesen habe: zwei Romane und drei Sachbücher, die mit Neujahrsvorsätzen zu tun haben.
-
Macht KI meinen Job überflüssig?
Anfang des Jahres war ich in einer richtigen Job-Sinnkrise. Wenn eine künstliche Intelligenz wie ChatGPT in Sekundenschnelle fehlerfreie Marketingtexte schreibt, ist mein Job als Texterin doch überflüssig, oder? Ich habe einfach direkt bei ChatGPT nachgehakt, ob ich mir da Sorgen machen muss. Denn so wie es aussieht, werden wir zwei in Zukunft noch öfter zusammenarbeiten. Frage an ChatGPT: Macht KI meinen Job überflüssig? “Die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Arbeitsplätze variieren je nach Branche und Tätigkeitsbereich. KI kann bestimmte Aufgaben automatisieren und effizienter erledigen, was in einigen Fällen zu Jobverlusten führen kann. In anderen Fällen kann KI dazu beitragen, menschliche Arbeit zu ergänzen und die Produktivität zu steigern.”* Ah…